Skip to main content

Wo werden die Daten von Cyber Crucible verarbeitet — werden sie in der Cloud gespeichert?

Kurze Antwort: Bedrohungsanalyse und -reaktion erfolgen lokal auf dem Endpunkt, nicht in der Cloud. Cyber Crucible sammelt keine Kundendateien, Anmeldedaten oder Schlüssel und speichert keine Kundeninhalte bei einem Drittanbieter-Public-Cloud-Dienst. Das Management- und Reporting-Backend läuft auf von Cyber Crucible betriebener Infrastruktur in den Vereinigten Staaten, und für Organisationen, die keinerlei externen Datenfluss zulassen dürfen, steht eine vollständig On-Premises- oder air-gapped-Bereitstellung zur Verfügung.

Warum lokale Verarbeitung wichtig ist

  • Die Schutzentscheidung verlässt niemals das Gerät. Detect–Decide–Respond läuft im Kernel auf dem Endpunkt, typischerweise in unter 200 Millisekunden, ohne dass im kritischen Pfad ein Umweg über die Cloud erfolgt.
  • Vom Backend unabhängiger Schutz. Ein Ausfall des Management-Backends verringert nicht den Schutz des Endpunkts.
  • Wahlfreiheit bei der Bereitstellung. Organisationen mit strengen Vorgaben zur Datenresidenz oder Datenhoheit können Cyber Crucible vollständig innerhalb ihrer eigenen gesicherten Infrastruktur betreiben.

Worauf sich ein Prüfer verlassen kann

Da Kundeninhalte niemals erfasst werden, hat die Frage „Wohin gehen unsere Daten?" für die Kategorien mit dem höchsten Risiko eine einfache Antwort: Sie gehen nirgendwohin. Detaillierte Informationen zur Infrastruktur und zu Unterauftragsverarbeitern werden Prüfern unter NDA zur Verfügung gestellt.