Wie geht Cyber Crucible mit Datenspeicherung und -löschung um?
Kurze Antwort: Cyber Crucible minimiert, was gespeichert wird, und bewahrt Daten nur so lange auf, wie es zur Erbringung des Dienstes erforderlich ist. Kundeninhalte, Anmeldedaten oder Schlüssel werden von vornherein nie erfasst, sodass für die risikoreichsten Kategorien nichts zum Aufbewahren vorhanden ist. Verhaltensbezogene Telemetriedaten und abgeleitete Sicherheitsmetadaten werden nach festgelegten Zeitplänen gelöscht, und am Ende eines Vertrags werden alle zugehörigen Daten zur Löschung bereitgestellt, mit entsprechender Bestätigung.
Das Prinzip
- Zuerst minimieren. Die sensibelsten Daten werden nie erfasst, sodass in diesen Kategorien nichts aufzubewahren oder zu vernichten ist.
- Zweckgebundene Aufbewahrung. Verhaltensbezogene Telemetriedaten und Sicherheitsmetadaten werden nur so lange aufbewahrt, wie sie der Erkennung, Untersuchung und Berichterstattung dienen, und werden anschließend gelöscht.
- Löschung bei Vertragsende. Am Ende des Vertrags werden zugehörige Daten zur Löschung bereitgestellt, und Cyber Crucible stellt eine Bestätigung aus.
Was dokumentiert ist
Ein dokumentierter Vernichtungsprozess umfasst sowohl gedruckte als auch elektronische Informationen. Die spezifischen Aufbewahrungsfristen nach Datentyp werden Prüfern unter NDA zur Verfügung gestellt und können vertraglich weiter eingeschränkt werden.