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Verkauft oder teilt Cyber Crucible Kundendaten mit Dritten?

Kurze Antwort: Nein. Cyber Crucible teilt, lizenziert, handelt oder offenbart keine Kundeninformationen oder Telemetriedaten an Dritte, und Kundendaten stehen unter keinen Umständen zum Verkauf.

Die Verpflichtungen

  • Keine Weitergabe an Dritte — keine Weitergabe, Lizenzierung, Handel oder Offenlegung von Kundeninformationen oder Telemetriedaten an Dritte.
  • Verbot der kommerziellen Verwertung — Kundendaten stehen unter keinen Umständen zum Verkauf.
  • Kein Datenhandel mit Identitäts- oder Telemetriedaten — keine Weitergabe, Lizenzierung oder Monetarisierung mit Dritten.

Warum dies architektonisch glaubwürdig ist

Viele Anbieter geben das Versprechen ab, keine Daten zu verkaufen. Was dieses Versprechen anders macht, ist die Tatsache, dass ein Großteil der sensiblen Informationen von vornherein gar nicht erfasst wird. Ein Unternehmen, das niemals Ihre Entschlüsselungscodes, Zugangsdaten oder Dateien besitzt, hat in diesen Kategorien nichts zu verkaufen, weiterzugeben oder zu verlieren — unabhängig von der jeweiligen Richtlinie.

Richtlinien können sich ändern. Architektur lässt sich schwerer umkehren.

Siehe auch: "Was kann Cyber Crucible offenlegen, wenn es von einer Regierung oder einem Gericht dazu verpflichtet wird?"