Skip to main content

Sammelt Cyber Crucible Verschlüsselungsschlüssel?

Die kürzeste Antwort lautet: „Nein.“

Es gab eine Zeit, in der die Cyber Crucible Software die Ransomware-Verschlüsselung nicht vor der Verschlüsselung stoppte. Stattdessen wurden mögliche Verschlüsselungsschlüssel oder Einstellungen gesammelt und anschließend eine Vielzahl von Techniken eingesetzt, um nach einem Ransomware-Angriff das passende Entschlüsselungspaket (einschließlich der Schlüssel) zur Entschlüsselung zu ermitteln.

Aus der Sicht dessen, was wir gesammelt haben, könnte man dies mit einer Videokamera vergleichen, die Aufnahmen von allem macht, was möglicherweise ein Schlüssel zu einem Schließfach sein könnte. Anschließend würde ein Server die verschiedenen mathematischen Berechnungen durchführen, um den passenden Schlüssel und die passenden Einstellungen für die jeweilige Datei zu bestimmen. Informatiker würden dies als maschinelles Lernen bezeichnen.

Bevor wir uns von dem alten Softwaremodell „sammle alles, was ein Schlüssel sein könnte“ verabschiedeten, organisierten wir bei Angriffen automatisch Tausende von Schlüsseln und Verschlüsselungseinstellungen pro Rechner.

Das kryptografische Analysemodul der Software hat sich mittlerweile zu einem zusätzlichen verhaltensbasierten Analysemodul weiterentwickelt, das als eine der Datenquellen dient, um festzustellen, ob Software versucht, unrechtmäßig auf Identitätsdaten oder „Daten-Daten“ zuzugreifen, um diese zu stehlen oder zu verschlüsseln.