Wie geht Cyber Crucible mit dem Illinois BIPA und Bedenken zu biometrischen Daten um?
Kurze Antwort: Cyber Crucible erfasst, speichert oder verarbeitet keine biometrischen Identifikatoren oder biometrischen Informationen und schafft somit nicht die Art von Risiko, die der Illinois Biometric Information Privacy Act (BIPA) adressieren soll. Es liegen keine biometrischen Daten in seiner Obhut, für die im Rahmen des Gesetzes eine Einwilligung erforderlich wäre oder die aufbewahrt oder vernichtet werden müssten.
Warum es keine BIPA-Relevanz gibt
- Keine Erfassung biometrischer Daten. Cyber Crucible analysiert Prozess- und Speicherverhalten, nicht Gesichter, Fingerabdrücke oder andere biometrische Identifikatoren.
- Keine sensiblen personenbezogenen Daten. Allgemeiner betrachtet erfasst Cyber Crucible keine biometrischen, gesundheitsbezogenen oder sonstigen besonderen Kategorien personenbezogener Daten.
Hinweise zur Anbieterauswahl
BIPA ist insbesondere wegen seines privaten Klagerechts und der gesetzlich festgelegten Schadensersatzansprüche bemerkenswert, weshalb Anbieter biometrischer Daten besonders genau geprüft werden; Cyber Crucible fällt jedoch nicht in diese Kategorie. Dies kann in der auf Anfrage verfügbaren Dokumentation zur Daten-Governance bestätigt werden.