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Welche Belege gibt es dafür, dass Cyber Crucible tatsächlich Angriffe stoppt?

Kurze Antwort: Dokumentierte Kundenimplementierungen, unabhängige Tests durch eine große Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft sowie wiederholte Fälle, in denen Zero-Day-Angriffe Monate vor anderen Anbietern gestoppt wurden.

Dokumentierte Ergebnisse

  • Finanzdienstleistungen: fast 10.000 bösartige Prozesse wurden innerhalb von 60 Tagen autonom abgefangen, 98 % davon auf einer hochprivilegierten Microsoft-SQL-Serverfarm — ohne jegliche Warnmeldungen von drei eingesetzten EDRs, einem MDR oder einem ausgelagerten Top-50-SOC.
  • Unabhängige Tests: eine der größten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften Nordamerikas unterzog Cyber Crucible einer eigenen Evaluierung gegen Ransomware-, Datendiebstahl- und Identitätsbetrugsszenarien.
  • Der Branche voraus: Cyber Crucible hat mehrere Zero-Day-Angriffe auf Kundennetzwerke gestoppt, und zwar bis zu 90 Tage bevor ein anderer Anbieter diese meldete oder darauf reagierte.
  • Browserbasierte Angriffe: ab dem vierten Quartal 2023 stiegen automatisierte Reaktionen auf Chrome-, Edge- und Chromium-Aktivitäten von null auf mehrere Tausend, wobei entsprechende CVEs später von Google und Microsoft veröffentlicht wurden.
  • Lösegeldzahlungen: rund 90 % der Ransomware-Opfer zahlten im Jahr 2023. Cyber-Crucible-Kunden zahlten 0 $.

Widerstandsfähigkeit unter direktem Angriff

Bei einem maritimen Einsatz eskalierten die Angreifer, nachdem herkömmliche Versuche fehlgeschlagen waren, zur Übernahme von Windows-Anmeldedaten und sperrten Systeme auf BIOS-Ebene. Bei zwei weiteren Kunden versuchten Angreifer, die die Kernel-Entscheidungs-Engine nicht überwinden konnten, stattdessen die Kundenbenachrichtigung zu blockieren, indem sie den Netzwerk-Stack des Betriebssystems angriffen — und scheiterten, da die Netzwerkkommunikation von Cyber Crucible unabhängig vom Betriebssystem erfolgt.