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Wie verhält sich Cyber Crucible zum EU AI Act?

Kurze Antwort: Cyber Crucible setzt KI ausschließlich während der Entwicklung ein (im Rahmen der Genetic-AI-Forschungsarbeit) und verwendet zur Laufzeit feste, deterministische Heuristiken – es gibt kein live agierendes KI-Modell, das auf dem Endpunkt des Kunden Entscheidungen trifft. Cyber Crucible bringt daher kein hochriskantes oder allzweckfähiges KI-System in die Umgebung des Kunden ein. Der Kunde bleibt selbst dafür verantwortlich, seine eigenen Pflichten im Rahmen des EU AI Act zu bewerten, dessen Anforderungen bis 2026–2027 schrittweise in Kraft treten.

Warum die Architektur hier von Bedeutung ist

  • Kein zur Laufzeit ausgeführtes KI-System beim Kunden. Der Endpunkt führt deterministische Kernel-Heuristiken aus, kein live agierendes Modell – es gibt also kein auf dem Gerät befindliches KI-System, das der Kunde im Sinne des Gesetzes klassifizieren und regeln müsste.
  • Ausschließlich zur Entwicklungszeit. Die KI-Arbeit findet in der internen Entwicklungsumgebung von Cyber Crucible anhand interner Forschungsdatensätze statt; es werden keine Kundeninhalte, Zugangsdaten oder Schlüssel zum Trainieren, Speisen oder Feinabstimmen eines Modells verwendet.
  • Transparenz. Da das Laufzeitverhalten deterministisch und testbar statt probabilistisch ist, lässt es sich einfach beschreiben und dokumentieren.

Die ehrliche Abgrenzung

Cyber Crucible behauptet nicht, dass das Produkt „EU-AI-Act-konform“ ist, und trifft diese Feststellung auch nicht anstelle des Kunden. Diese Seite beschreibt, wie das Produkt funktioniert, damit die eigene AI-Act-Bewertung des Kunden dies korrekt berücksichtigen kann. Dies stellt keine Rechtsberatung dar.