Kann ich kontrollieren, welche KI-Tools mein Unternehmen nutzen darf?
Kurze Antwort: Ja. FortressAI bietet eine Bewertung pro Tool — granulare Kontrolle darüber, welche KI-Tools genau autorisiert und welche blockiert sind — sowie standortbasierte Durchsetzung, sodass Richtlinien an den Ort geknüpft werden können, an dem sensible Daten liegen, statt an einzelne Anwendungen.
Zwei sich ergänzende Kontrollmechanismen
- Bewertung pro Tool: Legen Sie gezielt fest, welche KI-Anwendungen (Gemini, Copilot und andere) in Ihrer Umgebung zulässig sind.
- Standortbasierte Durchsetzung: Definieren Sie Schutzmaßnahmen rund um die relevanten Datenstandorte — sodass Quellcode im Repository verbleibt und nicht in einem Chatbot landet — wobei die Zuweisungen von den Nutzern gesteuert werden.
Das Ampelprinzip (Traffic Light Protocol)
Die FortressAI-Richtlinie wird als Ampel dargestellt:
- Rot — FortressAI blockiert den Zugriff des KI-Tools auf die zugewiesenen Daten.
- Gelb — der Zugriff wird bedingt bewertet, einschließlich dynamischer Behandlung sensibler Daten. (Die bedingten Abläufe, die von der Purview/MIP-Label-Durchsetzung und der automatischen PII/PDPL-Anonymisierung abhängen, befinden sich in der Beta-Phase — siehe „Welche FortressAI-Funktionen sind allgemein verfügbar und welche befinden sich in der Beta-Phase?“)
- Grün — die genehmigte Nutzung erfolgt normal.
Dies ermöglicht es Unternehmen, KI bewusst einzuführen, anstatt zwischen pauschalen Verboten, die umgangen werden, und einem offenen Zugang, der Daten preisgibt, wählen zu müssen.