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Wie schützt Cyber Crucible die Vertraulichkeit von Anwaltskanzleien und Unternehmen aus dem Bereich der professionellen Dienstleistungen?

Kurze Antwort: Cyber Crucible schützt privilegiertes und vertrauliches Mandantenmaterial, indem die Analyse auf dem Endgerät verbleibt und niemals Dateien, Anmeldeinformationen oder Schlüssel gesammelt werden – so werden Mandantengeheimnisse im Zuge des Schutzes nicht einer Drittanbieter-Cloud ausgesetzt. Es stoppt Ransomware und Infostealer autonom, was für Kanzleien ohne großes Sicherheitsteam von Bedeutung ist.

Warum es zu professionellen Dienstleistungen passt

  • Vertraulichkeit von Grund auf. Keine Mandantendokumente verlassen das Gerät zur Sicherheitsverarbeitung; es gibt keine beim Anbieter gespeicherte Kopie, die vorgeladen oder kompromittiert werden könnte.
  • Schutz vor Identitäts- und Datendiebstahl. Infostealer, die es auf Sitzungs-Token und Anmeldeinformationen abgesehen haben, werden abgefangen, bevor Daten das Gerät verlassen.
  • Geringer Betriebsaufwand. Autonome Prävention funktioniert ohne einen rund um die Uhr besetzten SOC.

Hinweise zur Anbieterauswahl

Ethische Vertraulichkeitspflichten und, bei vielen Kanzleien, Zusatzvereinbarungen zur Mandantensicherheit führen zu einer genauen Prüfung der Anbieter; das Modell ohne Datensammlung und mit lokaler Verarbeitung unterstützt beides. Eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung ist auf Anfrage erhältlich.