# Unterstützt Cyber Crucible das südkoreanische PIPA?

**Kurze Antwort:** Cyber Crucible unterstützt die Verpflichtungen einer Organisation im Rahmen des südkoreanischen Personal Information Protection Act (PIPA) — eines der strengeren Regelwerke weltweit — indem Daten und Verarbeitung auf dem Endpunkt minimiert werden. Es werden keine Kundeninhalte, Anmeldedaten oder Schlüssel erfasst, sodass die Verpflichtungen zu Einwilligung, Handhabung und grenzüberschreitender Datenübermittlung nur minimale Berührungspunkte in seinem Verantwortungsbereich haben.

## Wie die Ausrichtung erfolgt

- **Rolle als Auftragsverarbeiter** gemäß Vertrag, nach Weisung des Verantwortlichen.
- **Starke Schutzmaßnahmen** — Verschlüsselung, Zugriffskontrolle und Endpunktprävention unterstützen die anspruchsvollen Sicherheitsanforderungen von PIPA.
- **Grenzüberschreitende Übermittlung** — die On-Premises-Bereitstellung unterstützt den Verbleib personenbezogener Daten in Korea; für die Sicherheitsverarbeitung werden keine Kundeninhalte ins Ausland übertragen.

## Hinweise zur Anbieterauswahl

PIPA sieht erhebliche Sanktionen und detaillierte Sicherheitsanforderungen vor; der minimale Datenfußabdruck und die On-Premises-Option halten das anbieterseitige Risiko gering. Dokumentation ist auf Anfrage erhältlich.