Erfüllt Cyber Crucible die Anforderungen des indischen Digital Personal Data Protection Act (DPDP)?
Kurze Antwort: Cyber Crucible unterstützt die Pflichten eines Data Fiduciary im Rahmen des indischen Digital Personal Data Protection Act, indem es als Datenverarbeiter (Data Processor) fungiert, der im Wesentlichen keine personenbezogenen Daten erhebt und die Verarbeitung auf dem Endpunkt durchführt. Da Kundeninhalte niemals erfasst werden, ist die Angriffsfläche für die Pflichten zu Einwilligung, Zweckbindung und Löschung in seinem Verantwortungsbereich minimal.
Wie die Ausrichtung erfolgt
- Rolle als Verarbeiter im Rahmen eines Vertrags mit dem Data Fiduciary.
- Datenminimierung — es werden keine Kundeninhalte, Zugangsdaten oder Schlüssel erfasst.
- Sicherheitsvorkehrungen und Unterstützung bei Sicherheitsverletzungen zur Erfüllung der Pflichten des Data Fiduciary.
Hinweise zur Anbieterauswahl
Indien hat im November 2025 die DPDP Rules, 2025 bekannt gegeben, wobei die materiellen Pflichten schrittweise über die folgenden rund 18 Monate in Kraft treten. Die operativen Details (Einwilligungsmanagement, Meldung von Sicherheitsverletzungen, grenzüberschreitende Mechanismen) treten daher erst nach und nach in Kraft. Eine On-Premises-Bereitstellung unterstützt in der Zwischenzeit Präferenzen hinsichtlich des Datenstandorts (Data Residency). Cyber Crucible verfügt über keine indische Zertifizierung und unterstützt die Pflichten des Data Fiduciary, übernimmt sie jedoch nicht. Dokumentation ist auf Anfrage erhältlich.